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Grüner Tee soll Krankheiten vorbeugen

Wie gesund ist grüner Tee ? 

Grüner Tee, Asiens meist konsumiertes Getränk soll Krankheiten vorbeugen und das Wohlbefinden steigern


grüner Tee

In grossen Mengen wird in ganz Asien und zunehmend auch in USA und Europa grüner Tee getrunken. Die letzten Jahre der Wellness-Welle tun ein Übriges, dass grüner Tee in aller Munde ist. Die getrockneten Blätter der Pflanze Camellia sinensis und ihre Extrakte werden immer wieder weltweit in Studien untersucht. Dabei geht es den Forschern nicht nur um die Gesundheit erhaltende Wirkung sondern ganz besonders auch um die Möglichkeit, eventuell zahlreiche Krankheiten bekämpfen zu können. DFSo fanden z.B. die Japaner in Versuchen heraus, dass schon drei Tassen grüner Tee pro Tag, regelmässig konsumiert, lebensverlängernd wirken können. Was viele nicht wissen, auch im Tee ist Koffein enthalten.

Was gibt es beim Kauf von grünem Tee zu beachten:

Ganz wichtig ist, dass die Herkunft des Tees auch die Reinheit des Produktes garantiert. Pestizide oder andere Rückstände haben darin nichts verloren! Grünen Tee gibt es in zahlreichen Sorten und Geschmacksrichtungen, in jedem Fall tut man gut daran, sich in einem Teegeschäft fachmännisch beraten zu lassen.

 


grüner Tee SENCHA

 

Eine der meistgetrunkenen Sorten in Japan ist beispielsweise der Sencha. Dieser stammt aus der frühesten Ernte des Jahres, danach richtet sich auch seine Qualität.

 

 

 

 


Grüner Tee Gunpowder

 

In China wird sehr häufig der Gunpowder, zu Kugeln gerollte grüne Tee getrunken, dieser schmeckt meist etwas bitter. Etwas milder ist dagegen der chinesische Cris-Cros, ein Merkmal dieses grünes Tees ist, dass er in der Tasse fast jadegrün wird im Gegensatz zum sonst eher gelblichen grünen Tee.

 

 

 

Für alle diese Teesorten gilt:

  • aufgiessen ist optimal mit ca. 80 Grad
  • der Tee sollte nicht viel länger als 40 bis 100 Sekunden ziehen
  • damit die Wirkstoffe weitgehend erhalten bleiben, ist es zudem sehr wichtig, dass der Tee unfermentiert ist. der erste Aufguss schmeckt meist frisch, dagegen sollen der zweite oder sogar der dritte Aufguss von grünem Tee besser schmecken als der erste. 

Zur Geschichte des grünes Tees:

Tee wird bereits seit mehreren tausend Jahren getrunken. Die spezielle Verarbeitung des grünes Tees soll angeblich im 6. Jahrhundert v. Chr. in China entstanden sein. Besonders ausführlich wird vom Dichter Lu Yü die Herstellung 780 n. Chr. dokumentiert. DFDer grüne Tee wurde damals von den Mönchen nach Japan importiert. Später zur Zeit der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde der Grüntee in China so richtig populär und wurde zunächst als Mittel gegen Kopfschmerzen, Migräne, Sehstörungen und sogar Rheuma eingesetzt und entwickelte sich danach zu einem sehr begehrten und beliebten Heissgetränk. Eine nette Geschichte ist auch die Legende, wonach erzählt wird, dass im Jahre 2737 v. Chr. der chinesische Kaiser Chen Nung den grünen Tee zufällig entdeckt hätte. Ein Windhauch hätte ein Blatt davon in eine Schale mit heissem Wasser geweht und der Kaiser wäre von diesem ersten Aufguss derart begeistert gewesen, dass er den Teestrauch pflücken und kultivieren liess. 

© Ratgeber-Leben.com · Konrad Nagl· Dinter Verlag GmbH

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